Neue Sitzordnung

Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Ortsverband Allendorf237036logo_weiss1

Totenhäuser Weg 20

35469 Allendorf Lumda)

 

 

An den Stadtverordnetenvorsteher

Thomas Benz

Bahnhofstraße 14

35469 Allendorf (Lumda)                                Allendorf, den 18.04.2016

 

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Stadtverordnetenversammlung von Allendorf (Lumda) beantragt:

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Allendorf (Lumda) möge beschließen:
1.)   Die Sitzordnung der Stadtverordneten wird geändert, so dass zusammen mit den Plätzen des Magistrats eine U-Form entsteht, weiterhin sollen bei Bedarf Vorträge mit Beamer ermöglicht werden. Die Plätze für Zuschauer werden so angeordnet, dass Sichtkontakt zu den einzelnen Beteiligten möglich ist.

2.)   Mit dem Aufbau des WLAN-Netzes im Bürgerhaus sollte auch eine adäquate Beschallungstechnik installiert werden, dies in Verbindung mit einem Beamer. Die Verwaltung wird beauftragt sich schon jetzt Angebote über die entsprechenden technischen Möglichkeiten einholen.

Der Magistrat wird beauftragt, alle erforderlichen Schritte und alle nötigen Maßnahmen einzuleiten um die obigen geforderten Änderungen zeitnah umzusetzen.
Anmerkung:

Bezüglich der Lautsprecheranlage weise ich auf die langjährigen Bemühungen der CDU-Fraktion hin, eine neue Beschallungstechnik im Bürgerhaus zu installieren.

Begründung:

Bei der bisherigen Sitzordnung sitzen die Stadtverordneten der Bürgermeisterin, den Verwaltungsvertretern und dem Magistrat gegenüber und sitzen mit dem Rücken zu den Zuschauern.

Diese und die Presse können die Redebeiträge der Stadtverordneten nur sporadisch wahrnehmen, da ja in Richtung des Magistrats gesprochen wird.

Die vorhandene Lautsprecheranlage hat ständig Fehlfunktionen. Kein Zuschauer ist in der Lage die Redebeiträge mit oder ohne Lautsprecheranlage vollständig zu verfolgen.

Vorschlag zur Ausgestaltung:

An der Kopfseite vor der Bühne befinden sich wie bisher die Plätze der Verwaltung und des Magistrats.

Davor auf der rechten und linken Seite des Sitzungssaales müssen jeweils mindestens 12 Sitzplätze vorhanden sein (praktischerweise in 2er Reihen), die zusammen mit den Plätzen des Magistrats und der Verwaltung eine U-Form ergeben.

Beispiel:

Die Plätze könnten wie folgt besetzt sein, zum Beispiel, auf der einen Seite die Fraktionen FW, BFA/FDP und gegenüber auf der anderen Seite die restlichen Fraktionen von SPD, CDU, BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN.

Unser Vorschlag: Die Reihenfolge der Fraktionen erfolgt nach der Anzahl der Sitze in absteigender Reihenfolge (Siehe Plan im Anhang).

Können sich die Parteien über eine Sitzordnung nicht verständigen sollte die Entscheidung per Los getroffen werden.

Vorschlag für die Platzierung in 2er Reihen:

FWG: vordere Reihe 4 Plätze, hintere Reihe 3 Plätze, BFA/FDP vordere Reihe 2 Sitze, hintere Reihe ebenfalls 2, usw. siehe Plan.

Die Presse sollte zwischen den Stadtverordneten und den zuschauenden Bürgern platziert werden. Durch diese Maßnahme ist es gewährleistet, dass sich die Presse einen wesentlich besseren Überblick des Geschehens verschaffen kann.

Durch die Möglichkeit einen Beamer in der Mitte des Sitzungssaales zu nutzen, können Beiträge der einzelnen Fraktionen besser und verständlicher dargestellt werden. Auch externe Beiträge zu verschiedenen Sachthemen können dadurch expliziter dargestellt werden.

Die Aufstellung des Beamers und der mobilen Leinwand kann nach Süden Richtung Magistrat aufgestellt werden oder aus der Sicht des Magistrats in Richtung Norden.

Durch diese einfachen Maßnahmen ist gewährleistet, dass die Bürger als auch alle Mandatsträger einen besseren Überblick über das Geschehen haben.

Nach der Hälfte der Legislaturperiode kann, wenn gewünscht, die Sitzordnung bzw. die Seiten gewechselt werden.

Sandra Henneberg

(Fraktionsvorsitzende)

 

 

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